Moin, ich bin Anke!

Seit gut 40 Jahren beobachte ich beruflich die deutsche und internationale Politik. Jetzt möchte ich selbst Verantwortung übernehmen und mich aktiv für die Zukunft der Samtgemeinde Lathen einsetzen. Als unabhängige und überparteiliche Kandidatin will ich zuhören, vermitteln und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie dem Gemeinderat Lösungen für die Herausforderungen in Lathen entwickeln.

Im Journalismus gibt es die berühmten fünf Ws zu klären: Wer, wann, was, wo und warum ist et
was passiert. Ich habe sechs wichtige Themen, die ich als Bürgermeisterin angehen möchte.

Anstatt lange Programme zu präsentieren, lade ich Sie ein, meine Ziele für unsere Re gion anhand der sechs klassischen W’s zu entdecken.

Moin, ich bin Anke!

Im Journalismus gibt es die berühmten fünf Ws zu klären: Wer, wann, was, wo und warum ist etwas passiert. Ich habe sechs wichtige Themen, die ich als Bürgermeisterin angehen möchte.
Anstatt lange Programme zu präsentieren, lade ich Sie ein, meine Ziele für unsere Region anhand der sechs klassischen W’s zu entdecken.

Seit gut 40 Jahren beobachte ich beruflich die deutsche und internationale Politik. Jetzt möchte ich selbst Verantwortung übernehmen und mich aktiv für die Zukunft der Samtgemeinde Lathen einsetzen. Als unabhängige und überparteiliche Kandidatin will ich zuhören, vermitteln und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie dem Gemeinderat Lösungen für die Herausforderungen in Lathen entwickeln.

Mein Leben

Kindheit und Jugend

In einer eiskalten Dezembernacht im Jahr 1963 wurde ich in der wunderschönen Stadt Münster geboren. Der Aasee war damals zugefroren – die Menschen konnten darauf Schlittschuh laufen. Büderich bei Wesel, Heidenrod-Dickschied im Untertaunus, Wiesbaden, Taunusstein und Brüssel waren die weiteren Wohnorte meiner Kindheit und Jugend.

In einer eiskalten Dezembernacht im Jahr 1963 wurde ich in der wunderschönen Stadt Münster geboren. Der Aasee war damals zugefroren – die Menschen konnten darauf Schlittschuh laufen. Büderich bei Wesel, Heidenrod-Dickschied im Untertaunus, Wiesbaden, Taunusstein und Brüssel waren die weiteren Wohnorte meiner Kindheit und Jugend.

Lathen

Fixpunkt in diesen abwechslungsreichen Jahren war Lathen, Heimatort meiner Mutter. Dort verbrachten meine Familie und ich oft die Ferien. Die schöne Natur hatte und hat zu jeder Jahreszeit großen Erholungswert. Jetzt, gegen Ende meines Berufslebens, bin ich in den Ort meiner Kindheit gezogen, auch um meine Eltern zu unterstützen.
Fixpunkt in diesen abwechslungsreichen Jahren war Lathen, Heimatort meiner Mutter. Dort verbrachten meine Familie und ich oft die Ferien. Die schöne Natur hatte und hat zu jeder Jahreszeit großen Erholungswert. Jetzt, gegen Ende meines Berufslebens, bin ich in den Ort meiner Kindheit gezogen, auch um meine Eltern zu unterstützen.

Berlin

Meine Zeit in jungen Jahren war unstet, doch die folgenden Jahrzehnte wurden solide: Seit meinem Abitur 1982 in Brüssel lebe ich fast durchgehend in Berlin.

Meine Zeit in jungen Jahren war unstet, doch die folgenden Jahrzehnte wurden solide: Seit meinem Abitur 1982 in Brüssel lebe ich fast durchgehend in Berlin.

Arbeit

Zunächst studierte ich ab 1982 Jura im damals geteilten Berlin. 1988 wechselte ich nach Bonn in die Nachrichtenabteilung des Bundespresseamts – die wiederum nach der Wiedervereinigung ihren Sitz nach Berlin verlegte. 

Zunächst studierte ich ab 1982 Jura im damals geteilten Berlin. 1988 wechselte ich nach Bonn in die Nachrichtenabteilung des Bundespresseamts – die wiederum nach der Wiedervereinigung ihren Sitz nach Berlin verlegte.

Meine Freizeit

Wandern und Radfahren

Bewegung ist das A und O im Leben. Das gilt für den Geist und den Körper. Beim Wandern, egal wo, kann ich gut nachdenken – oder auch mal nichts denken und entspannen. Das Fahrrad ist mein Auto – und erspart mir als ganzjähriges Transportmittel das Fitnessstudio.

Bewegung ist das A und O im Leben. Das gilt für den Geist und den Körper. Beim Wandern, egal wo, kann ich gut nachdenken – oder auch mal nichts denken und entspannen. Das Fahrrad ist mein Auto – und erspart mir als ganzjähriges Transportmittel das Fitnessstudio.

Essen und Getränke

Bratkartoffeln mit Spiegelei oder Eierpfannkuchen esse ich genauso gerne wie ein Menü im Sternerestaurant. Das einzig Wichtige für mich: Es muss schmecken! Dazu gehören gute, frische Produkte ohne industrielle Verarbeitung. Dieser Geschmack hat mich schon in meiner Kindheit geprägt  – da gab es nämlich immer mal wieder Obst und Gemüse aus eigenem Anbau der Lathener Verwandten. Zu schmackhaftem Essen trinke ich gerne einen guten Wein: Sauvignon Blanc, Riesling oder auch Cabernet Sauvignon sind meine bevorzugten Reben.

Bratkartoffeln mit Spiegelei oder Eierpfannkuchen esse ich genauso gerne wie ein Menü im Sternerestaurant. Das einzig Wichtige für mich: Es muss schmecken! Dazu gehören gute, frische Produkte ohne industrielle Verarbeitung. Dieser Geschmack hat mich schon in meiner Kindheit geprägt – da gab es nämlich immer mal wieder Obst und Gemüse aus eigenem Anbau der Lathener Verwandten. Zu schmackhaftem Essen trinke ich gerne einen guten Wein: Sauvignon Blanc, Riesling oder auch Cabernet Sauvignon sind meine bevorzugten Reben.

Lieblingsbücher & Meilensteine

• „Mansfield Park“ von Jane Austen
• „Oben in der Villa“ von William Somerset Maugham
• „Die Reisegesellschaft“ von Elizabeth von Arnim
• „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers
• „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada
 
• Mark Twain: „Die schreckliche deutsche Sprache“
• Erna de Vries: „Der Auftrag meiner Mutter“
• Wolfgang Langhoff: „Die Moorsoldaten“
• Christabel Bielenberg: „Als ich Deutsche war“
• Dirk Kämper: „Kurt Landauer – der Mann, der den FC Bayern erfand“ 
• „Mansfield Park“ von Jane Austen
• „Oben in der Villa“ von William Somerset Maugham
• „Die Reisegesellschaft“ von Elizabeth von Arnim
• „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers
• „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada
• Mark Twain: „Die schreckliche deutsche Sprache“
• Erna de Vries: „Der Auftrag meiner Mutter“
• Wolfgang Langhoff: „Die Moorsoldaten“
• Christabel Bielenberg: „Als ich Deutsche war“
• Dirk Kämper: „Kurt Landauer – der Mann, der den FC Bayern erfand“ 

Lieblingsfilme & Meilensteine

• Das Haus in Montevideo (D 1951/R+D: C. Goetz, V. v. Martens)
• Nacht und Nebel (F 1955/R: A. Resnais/T: J. Cayrol, P. Celan/M: H. Eisler)
• Die Brücke (D 1959/R: B. Wicki/D: F. Wepper, M. Hinz, V. Lechtenbrink, u. v. a.)
• Der unsichtbare Dritte (USA 1959/R: A. Hitchcock/D: C. Grant, E. M. Saint, J. Mason u. a.)
• Eins, zwei, drei (USA 1961/R: B. Wilder/D: J. Cagney, H. Buchholz, A. Francis u. a.)
• Angst essen Seele auf (D 1974/R: R. W. Fassbinder/D: B. Mira, B. Valentin, I. Herrmann u. a.)
• Das alte Gewehr (F 1975/R: R. Enrico/D: P. Noiret, R. Schneider, J. Hansen u.v.a.)
• Die Unbestechlichen (USA 1976/R: Alan Pakula/D: R. Redford, D. Hoffman u. v. a.)
• Aus einem deutschen Leben (D 1977/R: T. Kotulla/D: G. George u. v. a.)
• Haus Tugendhat (D 2013/R: D. Reifarth)
• Führer und Verführer (D 2024/R: J. A. Lang/ D: R. Stadlober, F. Karl, F. Weisz u. v. a.)
• Chernobyl (USA-GB 2019/Idee: C. Mazin/D: J. Harris, S. Skarsgard, E. Watson u. v. a.)
• Das Haus in Montevideo (D 1951/R+D: C. Goetz, V. v. Martens)
• Nacht und Nebel (F 1955/R: A. Resnais/T: J. Cayrol, P. Celan/M: H. Eisler)
• Die Brücke (D 1959/R: B. Wicki/D: F. Wepper, M. Hinz, V. Lechtenbrink, u. v. a.)
• Der unsichtbare Dritte (USA 1959/R: A. Hitchcock/D: C. Grant, E. M. Saint, J. Mason u. a.)
• Eins, zwei, drei (USA 1961/R: B. Wilder/D: J. Cagney, H. Buchholz, A. Francis u. a.)
• Angst essen Seele auf (D 1974/R: R. W. Fassbinder/D: B. Mira, B. Valentin, I. Herrmann u. a.)
• Das alte Gewehr (F 1975/R: R. Enrico/D: P. Noiret, R. Schneider, J. Hansen u.v.a.)
• Die Unbestechlichen (USA 1976/R: Alan Pakula/D: R. Redford, D. Hoffman u. v. a.)
• Aus einem deutschen Leben (D 1977/R: T. Kotulla/D: G. George u. v. a.)
• Haus Tugendhat (D 2013/R: D. Reifarth)
• Führer und Verführer (D 2024/R: J. A. Lang/ D: R. Stadlober, F. Karl, F. Weisz u. v. a.)
• Chernobyl (USA-GB 2019/Idee: C. Mazin/D: J. Harris, S. Skarsgard, E. Watson u. v. a.)

Lieblingspolitiker

Willy Brandt – die Aufbruchstimmung in der Bundesrepublik Deutschland war unter keinem anderen Kanzler größer. „Wir wollen mehr Demokratie wagen“ – diesen Satz aus Brandts Antrittsrede als Bundeskanzler 1969 sollten alle Politikerinnen und Politiker beherzigen. Das heißt: Zuhören, die Sorgen der Menschen ernst nehmen und sie bei Entscheidungen mitnehmen – und sie nach der Wahl nicht verärgert stehen lassen.
Willy Brandt – die Aufbruchstimmung in der Bundesrepublik Deutschland war unter keinem anderen Kanzler größer. „Wir wollen mehr Demokratie wagen“ – diesen Satz aus Brandts Antrittsrede als Bundeskanzler 1969 sollten alle Politikerinnen und Politiker beherzigen. Das heißt: Zuhören, die Sorgen der Menschen ernst nehmen und sie bei Entscheidungen mitnehmen – und sie nach der Wahl nicht verärgert stehen lassen.

Reisen

Fast alle Erdteile haben ich besucht, viel Interessantes gesehen und erlebt: Spektakuläre und traumhafte Landschaften, vor allem aber viele freundliche und aufgeschlossene Menschen. Sie leben oft sehr bescheiden, in Verhältnissen, die für uns in Europa nicht akzeptabel sind. Und trotzdem zeigen gerade diese Menschen häufig eine beeindruckende Lebensfreude, die manchen in Europa abhandengekommen ist. Gerade, weil ich ein bisschen in der Welt herumgekommen bin, weiß ich, dass die schönsten Städte der Welt in Europa liegen: Paris, Wien und London! Oder auch Amsterdam, Kopenhagen, Oslo, Prag, Rom, Stockholm – abgesehen von diesen und anderen Hauptstädten und Metropolen gibt es noch unzählige weitere schöne Orte. Unser kleiner Kontinent bietet extrem viel auf engem Raum: Kulturelle, architektonische und sprachliche Vielfalt sowie sehr abwechslungsreiche Landschaften und Klimazonen. Kein Wunder, dass Gäste aus aller Welt in Europa diverse Länder in wenigen Tagen bereisen. Die Welt ist schön, interessant und vielfältig – wir sollten darauf achten, dass sie erhalten bleibt!
Fast alle Erdteile haben ich besucht, viel Interessantes gesehen und erlebt: Spektakuläre und traumhafte Landschaften, vor allem aber viele freundliche und aufgeschlossene Menschen.
Sie leben oft sehr bescheiden, in Verhältnissen, die für uns in Europa nicht akzeptabel sind. Und trotzdem zeigen gerade diese Menschen häufig eine beeindruckende Lebensfreude, die manchen in Europa abhandengekommen ist. Gerade, weil ich ein bisschen in der Welt herumgekommen bin, weiß ich, dass die schönsten Städte der Welt in Europa liegen: Paris, Wien und London! Oder auch Amsterdam, Kopenhagen, Oslo, Prag, Rom, Stockholm – abgesehen von diesen und anderen Hauptstädten und Metropolen gibt es noch unzählige weitere schöne Orte. Unser kleiner Kontinent bietet extrem viel auf engem Raum: Kulturelle, architektonische und sprachliche Vielfalt sowie sehr abwechslungsreiche Landschaften und Klimazonen. Kein Wunder, dass Gäste aus aller Welt in Europa diverse Länder in wenigen Tagen bereisen. Die Welt ist schön, interessant und vielfältig – wir sollten darauf achten, dass sie erhalten bleibt!